Dlf sendung herunterladen

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    Deutschlandfunk überträgt ein Nachrichtenbulletin alle halbstündigen Wochentage zwischen 04:00 und 18:00 Uhr und zu allen anderen Zeiten stündlich (außer Samstag um 21:00 Uhr). In geraden Stunden zwischen 06:00 und 20:00 Uhr; jeden Tag um 13:00 Uhr und wochentags um 23:00 Uhr können die Bulletins bis zu 10 Minuten dauern; und 5 Minuten zu allen anderen Zeiten. Die Verkehrsbulletins decken die Informationen aus ganz Deutschland ab. Nach der Wiedervereinigung führten die Verhandlungen zwischen den Ländern und der Bundesregierung zu einer Neuordnung der nationalen und internationalen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, bei der die DLF ihre Unabhängigkeit und die ARD-Mitgliedschaft verlor. Sonntags wird von 09:30 bis 10:00 Uhr ein Diskussionsprogramm mit dem Titel Essay und Diskurs ausgestrahlt, das so unterschiedliche Themen wie den Islam in Deutschland, die Neurophysiologie und die Kunstgeschichte abdeckt. Diese Diskussionen werden im Internet archiviert [1]. Deutschlandfunk (d. H lantˌfʊŋk.: DLF) ist ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender in Deutschland, der sich auf Nachrichten und aktuelle Themen konzentriert. Es ist einer der vier nationalen Radiosender, die vom Deutschlandradio produziert werden. Der Rest der DLF wurde ab dem 1.

    Januar 1994 mit dem Deutschlandradio, einer öffentlich-rechtlichen Anstalt, die zur Bewachung der nationalen Dienste geschaffen wurde, zusammengelegt. DLF erhielt einen neuen Auftrag als Nachrichten- und Nachrichtendienst, während seine Mitarbeiter und Studioeinrichtungen in Köln erhalten bleiben. Der Dienst bleibt werbefrei. In den Jahren unmittelbar nach der Fusion wurde es manchmal als DeutschlandRadio Köln bezeichnet. In den 1950er Jahren begann die DDR, ihren Deutschlandsender auf Einer langen Welle zu senden. Daraufhin beantragte der damalige Nordwestdeutsche Rundfunk im Auftrag der ARD eine Lizenz für den Betrieb eines ähnlichen Langwellendienstes. Dieser wurde 1956 gewährt und als Deutscher Langwellensender betrieben. Als die Rundfunklizenz des Norddeutschen Rundfunks auf Der Langwelle auslief, erwarb die Bundesregierung die Frequenzen für den Deutschlandfunk und begann am 1. Januar 1962 mit den Übertragungen, die am 7.

    Juni in die ARD eintraten. UKW-Sender tragen das Deutschlandfunk-Signal bundesweit, aber es gibt Lücken im Erfassungsmuster, vor allem – aber nicht nur – in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg. Da die staatlichen Behörden befugt sind, den Rundfunkveranstaltern Frequenzen zuzuweisen, bevorzugen sie die regionalen öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Rundfunkanstalten, die ihrer Gerichtsbarkeit unterstehen. Der Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland ist nach dem Grundgesetz (Verfassung) den Staaten vorbehalten. Das bedeutet, dass der gesamte öffentlich-rechtliche Rundfunk regionalisiert wird. Nationale Sendungen müssen über das nationale Konsortium regionaler öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten (ARD) ausgestrahlt oder durch einen zwischen den Staaten ausgehandelten Vertrag genehmigt werden. Deutschlandfunk sendunge vor allem in deutscher Sprache und richtete sich gegen die DDR und deutschsprachige Minderheiten in Osteuropa. Die Europäische Abteilung war jedoch für die fremdsprachigeN Übertragungen in die europäischen Nachbarländer zuständig, vor allem über den Sender Ehndorf. Ab dem 7. Juni 1963 begann die Fremdsprachenübertragung in Tschechisch, Kroatisch, Polnisch und Serbisch. Später konzentrierte sie sich auf die freien Nachbarn der Bundesrepublik in Nordeuropa, einschließlich der englischen Programmierung für Irland und das Vereinigte Königreich. Für interkontinentale Sendungen war die Deutsche Welle zuständig.

    Bereits 1989 wurden neben den stündlichen Nachrichten auch Nachrichten über die halbe Stunde platziert. Am 29. November 1960 gründete die Bundesregierung unter Konrad Adenauer den Deutschlandfunk als nationalen Rundfunkmitsitz mit Sitz in Köln. Gleichzeitig löste der Versuch der Regierung, einen nationalen Fernsehsender unter seiner direkten Kontrolle zu schaffen (später ZDF) eine Beschwerde mehrerer Länder beim Bundesverfassungsgericht über Sendebefugnisse aus.